Sprechzeiten

Hier erfahren Sie neben unseren Sprechzeiten auch noch einiges über unsere tägliche Notfallbehandlung, Spezialsprechstunden, verschiedene Vorstellungsmöglichkeiten und interessante Hintergründe zur Sprechstundenplanung.

Montag bis Freitag     Montag, Dienstag, Donnerstag
8 - 12 Uhr15 - 18 Uhr

Notfallbehandlung

Für akute orthopädische Notfälle bieten wir täglich kurzfristige Behandlungsmöglichkeiten, bitte rufen Sie uns vorher an. Sollten wir nicht erreichbar sein, so ist im Urlaubsfall unser Praxisvertreter auf dem Anrufbeantworter genannt. Den zentralen Notdienst Osnabrück erreichen Sie sonst unter Tel.: 116 117.

Spezial-Sprechstunden

Die nächsten Behandlungstermine für unsere angebotenen Spezial-Sprechstunden erfahren sie stets aktuell an der Anmeldung in der Praxis.

Vorstellungsmöglichkeiten

In vielen Teambesprechungen haben wir immer wieder versucht die Zeiteinteilung zu optimieren und bieten deshalb die folgenden Vorstellungsmöglichkeiten an:

  • Termine: Für gut planbare Anliegen (wie Verlaufskontrollen bei Einlagenversorgung, Kunstgelenkversorgung, etc.).

Sie müssen meist frühzeitig vereinbart werden, dafür sind wir aber wirklich bemüht diese auch einzuhalten. 

  • Dringliche Vorstellung ohne Termin: Für dringende Befundbesprechungen oder bei Beschwerdeverschlechterung.

Sie werden innerhalb von 3 Tagen ermöglicht, Wartezeiten lassen sich hier aber kaum vermeiden. 

  • Therapietermine: Für Injektionen, physikalische Therapie oder Akupunkturen.

Sie fallen häufiger an, dauern nur jeweils kurz und werden deshalb recht pünktlich eingehalten.

Sprechstundenanliegen können hier nicht besprochen werden. 

  • Akute Notfälle/ Unfälle: Für echte akute Situationen.

Sie sind nicht planbar und werden zeitnah behandelt. Je nach Notfallkategorie können längere Wartezeiten in der Praxis entstehen. Bitte melden Sie sich vorher telefonisch an.

Sprechstundenplanung als Spagat zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Die Zeiteinteilung während der Sprechstunden in einer Arztpraxis gehört in zunehmendem Maße zu einer der schwierigsten organisatorischen Herausforderungen des Praxismanagements. Die unterschiedlichen und zum Teil sogar gegensätzlichen Anforderungen, Wünsche und Notwendigkeiten bedingen den täglichen Spagat zwischen Wunsch und Wirklichkeit, den man unter den aktuellen Rahmenbedingungen eigentlich kaum bestehen kann. 


Termine werden frühzeitig nachgefragt und vereinbart und sollen deshalb auch eingehalten werden. - Patienten mit dringlichen Anliegen wie akuten Verschlechterungen oder Befundbesprechungen müssen ohne konkreten Termin trotzdem kommen können, um ihre Behandlung fortzusetzen, dafür aber dann längere Wartezeit einplanen. - Dazwischen liegen immer wieder Zeitfenster für Therapieeinheiten. - Akute Notfälle können nicht abgewiesen werden und machen oft jede Vorplanung im Nachhinein zunichte.

Zusätzlich steht die ganze Planung auch noch unter der betriebswirtschaftlichen Notwendigkeit in der üblichen Arbeitszeit von 10 Wochen im Quartal je 38 Stunden die durchschnittliche Patientenzahl von 1250 Patienten pro Quartal zu behandeln. Es bleiben also schon rein rechnerisch abzüglich der Verwaltungszeit nur noch ca. 10-15 Minuten pro Patient im Quartal und das trägt nicht unbedingt zur Entspannung der Situation bei. – Trotzdem stellen wir uns dieser Herausforderung täglich gern neu – wünschen uns aber manchmal bei allem Verständnis für Ihre Beschwerden etwas mehr Verständnis für die Rahmenbedingungen unter denen wir diese Terminplanung versuchen.